* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt



~Seid gegrüsst...Willkommen in meinem Reich~

* Themen
     ~Gedichte~
     ~Lord Asghat~
     ~Musik~
     ~Danke !!~
     ~Bilder~
     ~Über mich~

* Links
     ~Mein Herz~
     Rammstein
     Adaro
     Alles über Slipknot
     Schandmaul
     Wikipedia = BPS
     Wikipedia = Kain
     Wikipedia = Depression
     Wikipedia = Skadi
     underground-fashion
     Chatworld
     Nettes Browsergame








~Gedichte~

~Sommernachtstraum Berlin~

Langsam steige ich aus meinen Träumen empor, die Augen öffnen sich, der Morgen ist erwacht.
Die Sonne strahlt durch die Gardinen als wären sie gar nicht da. Eine Nacht....Was für eine Nacht, eine Nacht mit einer Frau die so unbegreiflich schön ist dass man morgens nicht zur Arbeit möchte.

Ruhig liegt sie da.... Fast unschuldig liegen ihre weichen und zarten Wangen auf dem Kissen. Die Hände unter diesem verschlungen merkt sie mein Tun gar nicht.
Anziehen
Waschen
Los gehen
Zu Spät....

Ein Tag.... Was ein Tag, die Arbeit....das gleiche....Doch...

Die Sonne !
Herrliche wärme beim Streichen der vielen Holzstücke mit Lasur.
Schwitzen
Streichen
Pause....
Feierabend ?

Zuhause angekommen sitzt sie auf dem Bett....so friedlich, so unschuldig....Üben für die Fahrschule....herrlich ihr dabei zu zusehen.

Angst
Verwirrung
Zukunftskomplexe ?

Besteht mein Leben nur wegen ihr ? Durch sie ? oder nur mit ihr ?
Kann ich nichts alleine machen ?

Eine Liebe die so schön ist und doch so seltsam....

Sommernachtstraum....Alltagstraum....Alltag ?.... Realität ?


©Asghat
*sfz*
12.3.07 19:21


~Auferstehung ? Vortsetzung ?~

Nach langer Zeit melde ich mich wieder zurück, neue Stadt neues Leben ?

Viel ist im letzten Jahr passiert, Familie aufgegeben und nach Berlin übergesiedelt. Joar mein neues "kuhdorf".
Auch wenn ich mein altes vermisse, vor allem die unzähligen besäufnissei m Keller, ist es doch eine neue Herausforderung.

18- OMFG ich bin ja 18 geworden ^^ und habe mich nichtmal hier verewigt. Wie ich merke hat die Seite hohen Nachholbedarf, vor allem was Gedichte angeht.
Werde dass wohl alles erstmal wieder in Angriff nehmen müssen...naja

Tschöö ^^ Von mir

(c)Asghat
12.3.07 19:12


~Ich liebe Leben~

Dieser eine Moment, dieser den man oft so sehnt.
Die bestätigung dass man noch nicht Tod ist.

Mein Opa sagte einmal zu mir:

Liebe dein Leben und du wirst lernen wie man eine Frau liebt.

Ich vermisse ihn sehr. Der Mann der mich gelehrt hat wie man sich gegenüber einer Frau verhält nach den alten Regeln. Der Mann der als einziger je eine Vaterrolle für mich war.

Oft zerreist es mich innerlich wenn ich an ihn denke.
Seine Erziehung war hart und oft auch schmerzhaft....
Doch wusste er was er tat und schuf aus dem verwirrten Jungen einen Mann und ich würde ihn heute so gerne dafür danken...
Doch ich traue mich nicht einmal noch einmal an sein Grab zu tretten.

Auch wenn eine Anerkennung nie von ihm da war oder eine große Aufmerksamkeit zeigte er mich doch wie man lebt.
Heute blicke ich zurück und würde alles geben noch einmal auf seinem Schoss zu sitzen, in seinem Garten und er erklärt mir die ganze Welt.

Ich habe eine komische Familie. Eine Cousine die mich als ihren Buben bezeichnet, einen Opa der mein Vater war. Eine Mutter die mich nicht aktzeptiert.

Wieso schreibe ich es im Internet nieder und veröffentliche es in einem Forum und meinem Blog ? Nein nicht um Mitleid zu erhalten sondern um den Leuten die es wissen wollten einfach einmal zu schreiben.

Der ewige Kampf gegen die Tränen wenn ich einen Film sehe wo ein Junge von seinem Vater auf den Arm genommen wird und der Vater sagt: "Das hast du gut gemacht, Sohn"
Ein harter Kampf.

Ich versuchte mit meiner süßen darüber zu reden doch geht es irgendwie nicht weil sie es nicht recht versteht, so scheint es mir.

Ich versuche damit klar zu kommen und über dne Tod meines Opa´s hinweg zu kommen doch fällt es mir schwer und meistens bin ich traurig weil ich einen Opa mit einem jungen hier in meinem Dorf sehe oder ähnliches....

*seufzt*
(c) Asghat
7.3.06 08:00


~Es ist spät~

Es ist spät, das Telefon ruht.
Geendet das Gespräch im Streit.
So oft die letzte Zeit.
Ich bin Schuldig und verurteilt.

Du fragst wieso es mir schlecht geht,
doch beantworte ich es nicht.
Es ist die pure Verzweiflung die mich wach hält.

Ich sitze- wieso oft -unter meinem Fenster.
Weinend - ein Bild fest gebrannt im Kopf.
Die Sonne geht langsam auf, die Nacht schon vorbei.
So viele Gedanken - kein Ende.

Kaffee - mit viel Zucker - ja so mag ich ihn.
Eine grimmige Mutter gegebenüber. Normal.

Ich frage mich - sieht sie meine traurigen Blicke nicht oder ignoriert sie diese ?
Ich frage sie - "Nein so schaust du doch immer!"

Schock - Druckausfall in der Kabine, Atemmasken bitte nun anziehen.
Der graue Alltag - nun sogar depressionen zum Alltag geworden?
Ohje!

Wann ein Ende ?

So verharre ich - wach, wie so oft. Allein, nur meine Katze an meiner Seite. Ohne Antworten mit einem schlechten gewissen.

Ich stumpfe Gefühlsmässig ab ? Kein Wunder...


(c) Asghat
7.3.06 07:34


~Meine Süße lehrt mich das Reimen~

Ja wie die Überschrift schon sagt hat mir meine süße es per Telefon beigebracht ^.^ Schon komisch irgendwie....

Das kam dabei heraus:

Ich fühl es hier in meinem Herzen.
Es sitzt tief darin.
Solch unbezwingbaren Schmerzen.
Weil ich traurig bin.
--------------------------------------------

Sehnsucht, die mich plagt bei Nacht.
Den dann ist es nur still.
Dann spüre ich die wahre Macht.
Weil ich es wissen will.

--------------------------------------------

Ruhig in der Nacht.
In der du wachst.
In meinem Herzen.
Vertreibst du die Schmerzen.

Geborgen in deinem Armen.
den weichen, den warmen.
Liege ich hier.
So glücklich bei dir.

--------------------------------------------

Leise sind die Stimmen.
Die mir sagen.
Ich solls wagen.
Doch mit dir zu schwimmen.

--------------------------------------------


(c) Asghat & Anima

Danke mein Engel dass du mir wieder etwas beigebracht hast ;-)
5.3.06 04:08


~Heimweg~

So am Samstag ist es so weit.....

Aus dem Paradise wieder in die Klauen der H?lle und ihre Meisterin auch bekannt als meine Mutter *sfz*

Was f?r ein Terrorweib und wieso ausgerechnet meine Muttr ? Kann ich sie verkaufen oder will einer von euch sie zuf?llig haben ?????

Naja ich gehe nur ungern von meiner s??en weg, verst?ndlich oder? Vor allem wenn "zuhause" eine Mutter wartet die nur darauf aus ist mich in eine Klinik zu stecken *sfz*

Das Leben ist schon hart....


Aber was soll man machen *sfz*

*winkt und davon tabst*
22.2.06 12:02


~Wie lange noch?~

Ich bin in Berlin - Mein Ziel erreicht

Endlich gl?cklich

Endlich schwarze Haare

doch zerbricht das Gl?ck wieder ?

Nein sicher nicht

Wann muss ich gehen ?

Ich bleibe noch....So lange es ok ist ?

Meine Mutter ? Drauf geschissen was sie denkt sie macht sich eh keine Sorgen


~+~+~ Asghat ~+~+~

----------------------
Playing: Jonny Cash- One
16.2.06 10:55


~Was ist real ?~

Was mache ich mir vor?

Was ist real und was ist nur in meinem Kopf?

Leise streifen meine Fingern?gel ?ber meine Wange.

Nun liege ich da, auf meinem Sofa.

Starre durch mein Fenster in den Himmel.

Wie sehe ich nur wieder aus?

Geschminkt, unter schwarzen versteckt.

Langsam seufze ich.

Wie gerne w?re ich mit dir jetzt los gezogen.

Einfach nur laufen, durch die herrlichen W?lder hier.

Doch wie immer geht dies nicht.

Also schlie?e ich meine Augen und stelle mir vor wie es w?re.

Doch das ist immer der Falsche Weg.

So etwas macht einen nur noch mehr fertig.


? Alexander Staiger/ Lord Asghat

Geh?rt beim schreiben: SlipKnoT ? Skin Ticket
3.12.05 17:02


~Wie die Texte von den Hosen doch immer passen~

Immer wenn ich bei dir war, hast du alles nur f?r mich getan. Ich hab dich in die Irre gef?hrt, meine Versprechen so oft leer. Wegen mir hast du vor Wut geweint, wegen mir hast du dich selbst zum Fein. Es ist meine Schuld du kannst nichts daf?r.....

immer wenn ich dich besuch, f?hl ich mich grenzenlos. Alles andre ist von hieraus so weit weg. Ich mag die Ruhe hier, zwischen all den B?umen. Als ob es den Frieden auf erden wirklich gibt. es ist ein sch?ner weg der unauff?llig zu dir f?hrt. ja ich hab ihn gern, weil er so Hell und freundlich wirkt. Ich habe Blumen mit wei? nicht ob du sie magst, damals h?ttest du dich wahrscheinlich sehr gefreut. Wenn sie dir nicht gefallen, st?r dich nicht weiter dran. Sie werden ganz bestimmt, bald wieder weg ger?umt. Wie es mir geht, die frage stellst du jedes Mal. Ich bin Ok, will nicht das du dir sorgen machst. Und so rede ich mit dir wie immer. So als ob es wie fr?her w?re, so als h?tten wir jede menge zeit. Ich sp?r dich ganz nah bei mir, kann deine Stimme im Wind. Und wenn es regnet wei? ich das du manchmal weint, bis die Sonne scheint, bis sie wieder scheint. Ich soll dich gr??en von den andern. Sie denken alle noch ganz oft an dich.

Ich verspreche dir wir haben irgendwann wieder jede menge zeit. Dann werden wir uns wieder sehen, du kannst dich ja k?mmern wenn du willst, dass die Sonne auch an diesem Tag auf mein Grab scheint. Das die Sonne scheint, dass sie wieder scheint

Und alles nur weil ich dich liebe, und nicht wei? wie ich es dir beweisen soll. Komm ich zeig dir wie gro? meine Liebe ist, und bringe mich f?r dich um. Ich bin kurz davor durch zu drehen, aus Angst dich zu verlieren.

In einer Welt in der man nur noch lebt, damit man t?glich roboten geht. Ist die gr??te Aufregung die es noch gibt, das abendliche Fernseh bild. Jeder Mensch lebt wie ein Uhrwerk, wie ein Computer programmiert. Es gibt keinen der sich dagegen wehrt, nur ein paar jungendlichen sind frustriert.


(c) Die Toten Hosen

3.12.05 16:51


Sehnsucht

~Liegen- oder Das Krampfhafte einschlafen~


Der Tag war lang,
Ersch?pft werfe ich mich ins Bett und blicke auf den Schal den du mir einst gabst.

Langsam ziehe ich ihn mir an,
dicht um meinen hals wie es deine Arme immer waren.

Dabei flie?en schon die ersten Tr?nen,
Tr?nen der Sehnsucht.

Ich lege mich langsam hin,
schaue durch mein Zimmer,
sehe wie die Sonne wieder aufgeht.

Schon so sp?t ?

Ich lege meinen Kopf auf meine beiden Kissen,
umschlie?e meine kleinen Kissen wie dich als wir zusammen schliefen.

Krampfhaft versuche ich,
nicht an dich zu denken und nicht zu weinen.

Die Augen weit aufgerissen,
blicke ich auf das bild an meinem Bett von dir.

Ich habe alles verbaut,
unsere Zukunft zerst?rt.

Wieder ringen Tr?nen,
und so geht es bis es Mittag ist.

An der T?r klopft es,
eine Stimme sagt: ?Essen ist fertig?

Und so stehe ich wieder auf,
und so geht das seit langer Zeit.


? Alexander Staiger
Alias: LordAsghat, TheFallenAngel

28.11.05 22:17


 [eine Seite weiter]




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung